Stenografen-Verein Goslar E. V.

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Aus den Vereinsmitteilungen


 November/Dezember 2016

  Semesterbeginn      Norddeutsche Meisterschaften     Wolfgang Groth        Bundespokalschreiben 
   Stenografenbund      Vereinssatzung       Nachruf      Jahresrückblick     Frohes Fest      Finanzen
    

Fertig und los

Nach den umfangreichen, sich immer wiederholenden Anmerkungen zu den uns stark bewegenden Fragen in unserer Aus- und Fortbildungsarbeit sowie damit einhergehend zur unumgänglichen Stärkung unseres Leistungsniveaus ist bereits jetzt wieder der deutliche Hinweis auf das nächste Semester angebracht. Am Montag, 9. Januar 2017 beginnt es! In Anlehnung an Vhs-Termine starten wir am 6. bzw. 8. Februar mit unseren Grundkursen in beiden Fächern und in beiden Altersklassen.

Die trüben Herbstwochen und nicht minder die glitzernden Weihnachts- und Adventswochen geben doch vielfältige Gelegenheit für aufklärende und überzeugende Kontakte zu zahlreichen jungen Menschen, in denen die Schreibfertigkeit mit dem Stift oder/und auf der Tastatur mit dem nötigen Nachdruck empfohlen werden kann. Wir rufen alle Schriftfreundinnen und –freunde nachdrücklich dazu auf, mit ihrer Werbung nicht bis zum Januar zu warten, auch wenn wir diese existenzielle Frage dann nochmals aufgreifen werden.

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Sicher und schnell

Bei den Norddeutschen Meisterschaften am 8. Oktober in Wolfenbüttel konnten sich unsere leicht dezimierten Wettschreiber/innen überragend in Szene setzen. Da die „GZ“ völlig überraschend in höchst erfreulicher Form am 13.10.2016 berichtete, fassen wir hier nur noch einmal die Daten zusammen:


Gesamt
Goslar
Teilnehmende Vereine
10
Teilnehmende Wettschreiber 40 8
Starts  
85 23
TOP-Drei-Plätze
12
Titel  
9
7

>> Artikel der Goslarschen Zeitung vom 13.10.2016
  

Die Einzelergebnisse (in der Reihenfolge Textverarbeitung - Texterfassung – Textbearbeitung – Kurzschrift – Mehrkampfwertung):

Inge Biedermann 4./80 P. - 8./327 A. – 12./75 K. – 28./100 S. – 7./171 P.; Peter Birtel 4./350 S.; Martina von der Eltz 2./113 P. – 1./522 A. – 1./144 K. – 5./350 S. – 1./291 P.; Regina Groth 9./280 S.; Wolfgang Groth 6./361 A. – 11./83 K. – 1./425 S. – 3./211 P.; Robin Rönnecke (Schüler) 1./236 A. – 2./48 K.; Detlef Student 183. A.; Niklas Warnecke (Jugend) 1./322 A. – 1./108 K.

Wir gratulieren allen sehr herzlich zu Titel und Leistung(en). Für die meis-ten ist dies der erfreuliche Abschluss eines erfolgreichen Wettschreibjah-res; nur wenige können sich beim Bundespokalschreiben noch einmal profilieren. Im Übrigen gilt es, die bemerkenswerte Form über den Winter zu stabilisieren und mit in das kommende Jahr zu nehmen.

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Schnell und schneller

Im Widerspruch zur Lebenseinschätzung erlebt unser Spitzenstenograf Wolfgang Groth derzeit erneut einen Frühling in seiner stenografischen Karriere; das Jahr 2016 wird wohl als das erfolgreichste in dieser zu re-gistrieren sein, hat er doch bei vier Meisterschaften alle möglichen Kurz-schrifttitel erschrieben: Stadtmeister, Deutscher Meister, Deutscher Seni-orenmeister, Norddeutscher Meister. Zusätzlich holte er in diesem Jahr zusammen mit seinen Mitstreitern auch den deutschen Mannschaftstitel, übrigens bereits zum 4. Mal beides.

Im zarten Alter von 58 Jahren blickt er somit auf eine beispiellose Sten-olaufbahn zurück, die er im Mai 1974 mit einem Grundkurs begann und so forcierte, dass er bereits 1976 mit Wettschreiben startete, sich bis 1977 zum ersten von insgesamt 23 Stadtmeistertiteln und 1979 auf die höchstmögliche Leistung von 500 Silben steigerte. Nahezu unabwendbar schlug er in jenen Jahren den professionellen Beruf des Parlamentss-tenografen ein. In den 90ern erfüllte ihn dieser hochkarätige Job nicht mehr und er wechselte in die IT-Branche, was wiederum die Verlagerung des Lebensmittelpunktes und die Familiengründung mit zwei mittlerweile uns nicht unbekannten erwachsenen Kindern nach sich zog.

Nachdem er noch 1981 seinen ersten von fünf nationalen Meistertiteln errungen hatte, geriet mit diesen Veränderungen gegen Ende des Millen-niums die Kurzschrift etwas in den Hintergrund; er blieb aber stets aktiver Wettschreiber, was die insgesamt 22 Mannschaftstitel in etwa 40 Jahren Wertung belegen.

Nun krönt er mit exzellenter Fertigkeit und beispiellosem Können, immer auch mit einem Quäntchen Glück als „Edelamateur“ sein stenografisches Dasein. Sein Bestreben, diese herausragenden Eigenschaften in jüngere familiäre Hände zu delegieren, hat sich nicht erfüllt. Vielleicht bedauert er dies, wir nicht! Wir hoffen und wünschen, dass der diesjährige „totale Triumph“ erst der erneute Auftakt für die Fortsetzung der exklusiven Er-folge für unseren Verein ist, immer mit seiner und unserer Regina an der Seite. Bedauerlich ist an sich nur, dass ihr Lebensmittelpunkt Kelkheim und nicht Goslar ist. Aber irgendwann verlangt ja der Ruhestand neue Akzente, oder? Wolfgang Groth hat sich in den Analen unseres 125-jährigen Vereins tief verewigt. Der Dank der Goslarer Stenofamilie ist kaum in Worte zu fassen.

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Wettkampf-Finish

Bereits am 5./6. November treffen sich die Wettschreiber der deutschen Stenografenverbände zu ihrem 28. Bundespokalschreiben in Weimar. Die Pokale in den Mannschaftswettbewerben in Kurzschrift, Texterfassung und Textbearbeitung werden ausgeschrieben, wobei der Norddeutsche Verband in Kurzschrift Titelverteidiger ist. Warten wir ab, was die Crew unter anderen mit unseren Peter Birtel, Frank Büttner, Wolfgang Groth und Hella Hobbie diesmal erreichen kann. In den beiden anderen Disziplinen komplettiert Martina von der Eltz die „Nordlichter“. Nach dem Gesetz der Serie sollte unser Bericht in der nächsten Ausgabe positiv ausfallen.

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Hoffnung und Wirklichkeit

Was kaum noch jemand zu hoffen gewagt hatte, ist sehr überraschend dann doch noch eingetroffen: Der Deutsche Stenografenbund hat seit 18. September zur allgemeinen Freude wieder ein komplettes Präsidium. In Butzbach (Hessen) standen die etwa 40 Delegierten der deutschen Stenografenvereine in der Neuauflage der ergebnislosen Mitgliederver-sammlung von Heiligenstadt zunächst nach Rückzug der vermeintlich einzigen und letzten personellen Möglichkeit schon vor dem Ende. Zum Schluss offenbarte sich in der Vorsitzenden des Ostdeutschen Verban-des unerwartet ein Joker, der dann auch noch eine vorher skizzierte Konstellation möglich werden ließ. Diese Besetzung fand nahezu ein-stimme Bestätigung:

Präsidentin = Regina Hofmann, Stralsund

Vizepräsidenten = Rainer Karbowski, Gladbeck (wie bisher), Thorsten Sahm, Dülmen

Ergänzt wird dieses Trio unverändert durch unsere Regina Groth als Schriftführerin, Andrea Wilke (Oldenburg) als Schatzmeisterin sowie Ro-man Hoos (Neukirchen) als Jugendleiter.

In letzter Minute also doch noch die Lösung, und wahrscheinlich sogar eine Erfolg versprechende. Drücken wir unserem Präsidium kräftig die Daumen, dass es im Team die laufenden Geschäfte, aber auch die auf-gelaufenen Probleme bewältigen kann … zum  Wohle der deutschen Stenografen.

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Recht und Folgen

Unsere aktualisierte Vereinssatzung, im Februar beschlossen, ist inzwischen gedruckt, beim Vereinsregister in Braunschweig angemeldet und bestätigt sowie an alle Mitglieder per Post versandt worden. Wir können ruhig abwarten, was und wann Fiskus oder Justiz wieder Anlass zur Änderung geben werden. Einstweilen sollte erst einmal Ruhe herrschen.

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Prüfung und Praxis

Es wird nicht viel an zehn Jahren fehlen, in denen unser Mitglied Manuela Bach und ihr Thomas Pösse geprüft und getestet haben, ob ihre Zuneigung auch für eine lebenslange Legalisierung ausreicht. Manches dauert halt.

Mit Polterabend am 3. sowie Heirat am 10. September haben sie nun diesen Zustand beendet, gehen also ihren Lebensweg gefestigt jetzt gemeinsam, hoffentlich der Probezeit entsprechend bis ans Ende aller Tage! Wir haben die Glückwünsche der Goslarer Stenofamilie in angemessener Form übermittelt, wünschen auf diesem Wege zusätzlich Glück, Durchhaltevermögen, Zufriedenheit und was immer für jeden einzelnen der anstehenden Tage.

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Plötzlich und unerwartet

Nachruf

Damit hat aber auch keiner nur im Entferntesten gerechnet: Heidemarie Wellner geb. Wesemann, stets am liebsten im Blickpunkt in der ersten Reihe, hat völlig unerwartet, unbeobachtet, still und leise am 30. August ihre Augen für immer geschlossen. Ein stets frohes Herz hat zur grenzenlosen Erschütterung aller Angehörigen und Freunde zu schlagen aufgehört.

Gerade mal 68 Jahre alt ist sie geworden, zu kurz. Über 52 davon gehörte sie zu uns, ein Leben lang, aber nicht lang genug. Als Wettschreiberin, Unterrichtsleiterin, Dozentin unterstützte sie aktiv unsere Bildungsarbeit, gehörte stets zum „harten Kern“ der Goslarer Stenografen. Persönlich erlebte sie einen extremen Einschnitt mit dem sehr frühen Tod ihres Ehemanns Joachim, und alle freuten sich mit ihr über ihre langjährige Partnerschaft mit Joachim II.

Mit ihrem freundlichen und fröhlichen Wesen hat sie in dieser langen Zeit Zeichen gesetzt, die in unserer Erinnerung, in unseren Herzen unauslöschlich bleiben. Es wird eine ganze Weile dauern, bis die derzeitige allgemeine Lähmung überwunden ist; immer wieder und unbegrenzt aber werden Erlebnisse mit ihr und Erinnerungen an sie unsere Gedanken beleben.

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Jahresrückblick 2016

Wie immer ist es nach fünf Sechstel eines Kalenderjahres nicht ganz einfach, das komplette Jahr zu kommentieren, da der stenografische Herbst noch nicht abgeschlossen ist. Allerdings wird die Restlaufzeit den Gesamteindruck wohl auch nicht mehr entscheidend beeinflussen.

Wir haben uns seit etlichen Jahren daran gewöhnt, dass unsere Bildungsarbeit generell und so auch im Jubiläumsjahr von Höhen und Tiefen geprägt ist in unterschiedlichen, sich immer wiederholenden Relationen, leider meist gegensätzlich in der Breite im Verhältnis zur Spitze; unsere wirtschaftliche Grundlage hatte vor diesem Hintergrund auch Engpässe zu überwinden, um die notwendigen Mittel insbesondere für unsere Leistungswettbewerbe bereit zu stellen. Genau hier jedoch entwickelten sich 2016 erfreulichere und kaum zu erwartende Höhepunkte.

Einmal mehr schwache Beteiligung in unseren Grundkursen in beiden Fächern – dies ausschließlich im Herbstsemester - erforderten einen unverhältnismäßig hohen zeitlichen Aufwand und sehr viel Organisationsgeschick, weil unsere Kontakte zu überzeugte wie überzeugende Multiplikatoren einfach gegen gesellschaftliche Zurückhaltung nicht ausreichen; Argumente pro Schreibfertigkeiten haben wir genug, nur die Schultern für patriotische Überzeugungsarbeit werden immer schwächer. Insbesondere betrifft diese Aussage unsere Schriftfreunde ganz allgemein; denn unser kleiner Mitarbeiterstab ist mittlerweile auch sehr auf Kante genäht und kann diese Seite der Vereinsarbeit nicht allein effektiv bewältigen. An personelle Ausfälle dürfen wir gar nicht denken, die wirtschaftliche Situation aber wird natürlich durch den Mitgliederstand beeinflusst. Die derzeitige Tendenz setzt leider die Abschmelzung fort.

Nachhaltige Freude allerdings lösen immer wieder unsere etwa zehn Wettschreiber aus: Bei den bisher vier überregionalen und nationalen Meisterschaften holten sie in Kurzschrift alle vier Titel, wozu noch zwei Titel auf Verbandsebene in Texterfassung und –bearbeitung kommen; dies wird noch durch eine Bronzemedaille bei den Deutschen unterstrichen. Um dieses Leistungsniveau beneiden uns nahezu alle Stenografenvereine. Es begründet das hohe Ansehen unseres Vereins auf der stenografischen Bühne, weckt immer wieder aber auch Erwartungen für die Überwindung der Engpässe im Ehrenamt, was unsere Kräfte jedoch eindeutig überfordern würde.

Natürlich sind diese Anmerkungen gerade in unserem Jubiläumsjahr besonders wohltuend. Sie wurden eindrucksvoll bestätigt bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften hier bei uns im Juni 2016. Unsere Vorstellungen zur Würdigung unserer 125 Jahre Stenoverein Goslar hielten sich von Beginn an in engem Rahmen. Neben der genannten Veranstaltung werden wir demnächst unseren Vereinsehrenabend deutlich darauf ausrichten. Weitere Aktivitäten lässt unsere bewährt sparsame Mittelverwendung nicht zu.

Völlig unabhängig von positiver oder negativer Beurteilung gilt zu diesem Zeitpunkt und an dieser Stelle einmal mehr unser herzlicher Dank allen Mitgliedern für ihre Anteilnahme an und die Unterstützung unserer Vereinsarbeit; Verständnis, Zusammenarbeit, Hilfe in jeglicher Form sind das Gerüst für ehrenamtliche Arbeit, die nur mit Bereitschaft und Engagement bewältigt werden kann.

Ich fasse zusammen mit der wirklich nicht neuen Feststellung, dass im Zuge der längst bekannten gesellschaftlichen Veränderungen nahezu alles in Bewegung ist, dass vielerlei Prozesse und Folgen kaum überschaubar sind. Wir alle zusammen können nur versuchen, mit qualifizierter fachlicher Arbeit auf der Basis „stenofamiliärer Zusammengehörigkeit“ immer wieder unser Einsatzvermögen zu stärken. Wettschreibtops sind besonders hinsichtlich der Außenwirkung äußerst hilfreich, auch wenn wir wissen, dass das Interesse der hochgeschätzten Öffentlichkeit kaum unsere Erwartungen erfüllt, weil auch sehr viel Bequemlichkeit dagegensteht. Blicken wir mit ungetrübter Zuversicht in die Zukunft; mit Geschick und Glück können wir so hoffentlich den bisherigen 125 noch einige erfolgreiche Vereinsjahre hinzufügen.

Ihr Eckehardt Hubitschka

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Froh und munter

Der Kalender meint es nicht gut in diesem Jahr; denn auf nur 2,5 Tage verdichtet sich das Weihnachtsprogramm, also kurz und heftig. Da sind ein längerer Advent ab 27. November oder die Aussicht auf 15 Tage Restferien kaum hilfreich, wenn festlicher Glanz, festliche Stimmung, festliche Genüsse und was auch immer – beispielsweise ein richtiger Winter – nur schwer unterzubringen sind.

Dennoch wünscht die Vereinsführung allen Mitgliedern und Mitarbeitern, allen Freunden in nah und fern sowie immer auch allen Angehörigen ein fröhliches und stimmungsvolles, friedvolles und harmonisches, vor allem silben- und anschlagsfreies Weihnachtsfest … ohne nachhaltige Folgen durch zu heftige Einsätze.

Wir wünschen jedem ausreichende Möglichkeiten, um Mut, Kraft, Leistungsbereitschaft zu gewinnen für neue oder weitere Aufgaben nach einem beschwingten Jahresausklang und -übergang.

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Lieb und teuer

Alles spricht über Geld, warum also nicht auch wir, vor allem dann, wenn fehlende Kursteilnehmer Lücken im Vereinshaushalt verursachen. Seit Jahren muss die Vereinsführung auf die Reserven aus früheren „fetten“ Zeiten zurückgreifen, was logischerweise auch irgendwann an Grenzen stößt, was darüber hinaus einem großen Teil der Mitglieder jedoch gar nicht klar wird, sonst müsste mindestens die Wertschätzung eine andere sein. Um dies transparent zu machen, stellen wir einmal folgende Zahlen gegenüber:

Zuletzt mussten wir aus unseren Gesamtausgaben von jährlich 7.400 Euro 1.900 für Unterricht aufwenden, also für die Gebühr an die Vhs für unsere Teilnehmer am Unterricht. Der Rest deckt die übrigen Kosten ab, zum Beispiel für Wettschreiben, Meisterschaften, Vereinszeitung, Übungszeitschrift. Das bedeutet: Für jede Unterrichtsstunde gaben wir auf der Basis von 70 pro Jahr 1,15 € (0,90 für Schüler) aus. Während wir bei den Grundkursen – wenn sie denn stattfinden – mit 2,00 € pro Stunde dies gut abdecken, ergibt sich beim Mitgliedsbeitrag von 5,00 € pro Monat nur eine Einnahme von anteilig 0,57 €. Die Hälfte muss somit von den passiven Mitgliedern und unseren freundlichen Spendern finanziert werden.

Bisher ist uns dieser Ausgleich immer noch gelungen, nunmehr müssen wir jedoch heftig über das Defizit nachdenken, wollen wir nicht wider besseres Wissen die noch vorhandenen Rücklagen total aufbrauchen. Jede wirtschaftliche Maßnahme birgt natürlich Risiken in sich; Vor- und Nachteile gegeneinander abzuwägen, ist bei Weitem nicht nur eine Rechenaufgabe. Jede Entscheidung hat allerdings auch einen ideellen Wert: Unser Bildungsauftrag laut Vereinssatzung gibt uns dies vor, und das ist gut so. Nur wird dies nicht von allen Mitgliedern verstanden; denn schon eine regelmäßige Teilnahme am Fortbildungsunterricht könnte unsere Moral vor diesem Hintergrund stärken, auch wenn damit die materielle Situation nicht gelöst ist.

Denken Sie ruhig einmal über diese Zusammenhänge nach. Für Anmerkungen und Vorschläge sind wir immer dankbar.

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Zuletzt aktualisiert: 04.11.2016

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